feuer1
Der Brandopferplatz
feuer2
Brandopferplatz - Album
next
back
01pfad


Die zweite große Opferperiode am
Goldbichl datiert in die späte Eisen-
zeit (500 - 15 v. Chr.).

Direkt aus dem Hügelkern wurde
im Bereich der gewölbten Mauer,
etwa 1,5 m über den ältesten
Opferflächen Material aus dem Hü-
gel entfernt. Eine ebene Fläche
wurde sozusagen in den höchsten
Hügel planiert. Auf dieser Fläche
war ein etwa rechteckiger Stein-
Holzbau. Man fand die Holzkohle- und Steinmauerreste zweier sich
rechtwinklig schneidender Mauern.
Die Innenfläche selbst war leicht
mit Holzkohleresten durchsetzt.

Vermutlich handelt es sich um eine
späteisenzeitliche Opferstätte, die
über eine Steinrampe zu erreichen
war.